Testbild 1

Institut für Technische Informatik

Unsere besonderen Kompetenzen sind sichere und zuverlässige Schaltungen und Systeme, Entwurfsmethodik und -automatisierung, neuartige Architekturen, Hardware-Software Codesign.

Das ITI stellt sich vor

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Instituts (c) ITI

Die drei Abteilungen des ITI decken das Gebiet der Technischen Informatik in seiner ganzen Breite ab. Die besonderen Kompetenzen des ITI liegen in den Bereichen sichere und zuverlässige Schaltungen und Systeme, Entwurfsmethodik und -automatisierung, neuartige Schaltungs- und Systemarchitekturen, Hardware-Software Codesign. Das Institut ist offen für Industriekooperationen und Zusammenarbeit mit anderen Wissenschaftlern.

Hardwareorientierte Informatik (HOCOS),
Prof. Dr. rer. nat. habil. Ilia Polian

Prof. Dr. rer. nat. habil. Ilia PolianIn der Abteilung Hardwareorientierte Informatik werden Schaltungs- und Systemarchitekturen entwickelt, die sowohl auf traditionellen als auch auf neuartigen Prinzipien basieren. Zu nennen sind neuromorphische, stochastische und approximative Architekturen. Unser zweites Betätigungsfeld ist die systematische Entwurfsmethodik und Entwurfsautomatisierung. Hier liegt unser besonderer Fokus auf Sicherheits- und Zuverlässigkeitseigenschaften der entwickelten Systeme. Die Abteilung vertritt die genannten Inhalte in Forschung und Lehre. Sie ist auf den Top-Konferenzen dieser Gebiete präsent und arbeitet mit internationalen Spitzenwissenschaftlern zusammen. In der Lehre werden Grundlagenvorlesungen im Bachelor-Studiengang Informatik, eine Reihe von weiterführenden Vorlesungen in den Master-Studiengängen, Seminare und Praktika angeboten. Wir freuen uns auf Kooperationen mit Partnern aus der Industrie, aus akademischen und sonstigen öffentlichen Einrichtungen; nehmen Sie bei Interesse Kontakt mit uns auf! Für Studierende der Universität Stuttgart bieten wir interessante Abschluss- und Projektarbeiten sowie Hilfskrafts-Tätigkeiten an.

Zum Lehrstuhl Hardwareorientierte Informatik: HOCOS

 

 

Rechnerarchitektur (RA),
Prof. Dr. rer. nat. habil. Hans-Joachim Wunderlich (i. R.)

Prof. Dr. rer. nat. habil. Hans-Joachim WunderlichDie Forschungsgruppe Rechnerarchitektur hat ihren besonderen Schwerpunkt in Entwurfs- und Testmethoden sowie Hardwarestrukturen, mit denen hohe Anforderungen an Zuverlässigkeit, Sicherheit und Korrektheit digitaler Systeme erfüllt werden können. Innovative Ansätze wie approximative und heterogene Rechnerarchitekturen und Fehlertoleranz über alle Systemebenen hinweg werden in grundlagenorientierten Drittmittelprojekten bearbeitet. Ein großer Teil der Forschungsarbeiten erfolgt in enger Kooperation mit nationalen und internationalen Partnern aus Universitäten, Forschungseinrichtungen und der Industrie. Abschlussarbeiten in dieser Abteilung beziehen sich auf ihre aktuellen Forschungen zum Teil in Zusammenarbeit mit den Kooperationspartnern.

Zur Forschungsgruppe Rechnerarchitektur: RA

 

 

Eingebettete Systeme (ES),
Prof. Dr.-Ing. Martin Radetzki

Die Abteilung Eingebettete Systeme befasst sich mit Architekturen und Entwurfsmethoden für Hardware-Software-Systeme in technischen Anwendungen. Es bestehen Forschungsschwerpunkte in der Modellbildung und Simulation solcher Systeme und der Optimierung der Systemstrukturen unter Abwägung von Kosten, Performanz, Energiebedarf und Robustheit.

 

Zum Lehrstuhl Eingebettete Systeme: ES

 

 

 

Ihr Ansprechpartner

Dieses Bild zeigt Polian
Prof. Dr. rer. nat. habil.

Ilia Polian

Institutsleiter und Lehrstuhlinhaber Hardwareorientierte Informatik

Zum Seitenanfang